Hier stellen wir Euch ältere Beiträge, die sich rund um die Region Brandenburg / Berlin und Gentechnik drehen zur Verfügung.
Sie sind lose nach Datum sortiert, wobei die Neuesten immer oben stehen.


19.07.2006 - Durch die Hintertür

Durch die Hintertür

Nachwachsende Rohstoffe als neues Einfallstor für  Agro-Gentechnik in Brandenburg Landwirtschaftsminister Woidke bekennt sich zum Einsatz von genmanipulierten Energiepflanzen


Juni 2006 - Bericht zum Bt-Maisanbau 2005

Anfang Juni 2006 wurde der nachfolgende Bericht aus dem brandenburgischen Landwirtschaftsministerium über den Bt-Maisanbau der Erntesaison 2005 veröffentlicht. Der Großteil des geernteten Genmaises kam nicht als Körnermais in den Handel durch die Fa. Märka, sondern wurde von den Bauern als Silomais verfüttert.Die nachfolgend in Auszügen vorgestellte Untersuchung gibt Auskunft über die Arbeitsweise und das Zusammenspiel von Monsanto, Märka und den Genbauern.


06.06.2006 - Spannungsfeld beackert

Biogas-Anlagen bergen mehr Chancen als Risiken für Fläming-Landschaft. Mais als Grundlage für die Biogasanlage nicht sinvoll


06.04.2006 - 31 Wirte ziehen an einem Strang

Märkisch-Oderland (MOZ) Das Teilprojekt Oder-Culinarium des EU-geförderten grenzüberschreitenden EQUAL-Entwicklungsprojektes für die Region rechts und links der Oder hat einen ersten praktischen Erfolg zu verbuchen: 31 gastronomische und Hotelbetriebe haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.


03.03.2006 - Bauernbund Brandenburg: Landwirtschaft zeigt kein Interesse an gentechnisch verändertem Saatgut

Zum bundesweiten Aktionstag gegen Gentechnik, an dem in Brandenburg unter anderem vor der Zentrale der Firma Märka in Eberswalde demonstriert wird, erklärt Bringfried Wolter, Vizepräsident des Bauernbundes Brandenburg und Landwirt auf einem 800-Hektar-Ackerbaubetrieb in Wilmersdorf / Barnim: "99 Prozent der brandenburgischen Bauern demonstrieren mit, und zwar ganz einfach, indem sie dieses Frühjahr wieder konventionelles Saatgut einsetzen werden ­ und das, obwohl die Gentechnik-Hersteller händeringend nach Abnehmern suchen".


03.03.2006 - Mit Traktoren gegen Anbau von Genmais

Eberswalde (MOZ) Rund 100 Menschen haben am Freitag in Eberswalde gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft protestiert. Landwirte und Verbraucher waren dem Aufruf des Aktionsbündnisses gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg gefolgt.

Bericht und Fotos


23.02.2006 - Bauernschaft bei Genmais gespalten

Seelow (dos) Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen spaltet im Landkreis Märkisch-Oderland die Bauernschaft. Ein Teil der Landwirte testet seit zwei Jahren das veränderte Saatgut auf den Feldern. Ein anderer Teil lehnt die Gentechnik konsequent ab. Dieser gründete im vorigen Jahr eine Gruppe "Gentechnikfreie Region Märkisch-Oderland". Dahinter stehen Landwirte, Imker und andere Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte.


23.02.2006 - Barnims Landwirtschaft weiter ohne Gentechnik

Landwirt zog Antag für Grüntal zurück
Bio- und konventionelle Bauern hatten Vorhaben kritisiert
Kreis Barnim (rho) Genmais wird 2006 im Barnim nicht ausgesät. Darüber informierte das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg. Demnach wird es in Grüntal, einem Ortsteil der Gemeinde Sydower Fließ, nicht zum Anbau der gentechnisch veränderten Maispflanze MON-00810-6 (BT-Mais) des Monsanto-Konzerns kommen.


13.02.2006 - Im Barnim soll Genmais wachsen

Sydower Fließ (MOZ) Gentechnisch veränderter Mais soll im Barnim angebaut werden. Beantragt sind zehn Hektar in der Gemeinde Sydower Fließ. Darüber informierte der Brandenburger Landesverband des BUND. Barnimer Natur- und Umweltschützer, ein Vertreter Partei der Bündnis 90/Die Grünen und ein Bauer, der konventionellen Landbau betreibt, haben sich dagegen ausgesprochen. Sie sehen langfristig den Bestand der natürlichen Grundlagen des Lebens bedroht und wiesen im Orts­teil Grüntal auf künftige Gefahren hin. 2006 sind landesweit etwa 800 Hektar für Anbau von Monsanto-Mais vorgesehen.


08.02.2006 - Öko-Kleinbäuerin fürchtet um Aztekenmais

Wölsickendorf (MOZ) Seit sie erfahren hat, dass die Agrargenossenschaft Höhe plant, in Wölsickendorf gentechnisch veränderten Mais anzubauen, fürchtet Carola Wünsche, ihre Öko-Zulassung zu verlieren. Die Öko-Kleinbäuerin, wie sie sich selbst bezeichnet, baut auf ihrem 1,8 Hektar großen Grundstück neben Obst, Gemüse und Kräutern alte Maissorten an. "Ich habe einfach Angst vor den Folgen des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen", wandte sie sich mit ihren Befürchtungen an das MOZ-Sorgentelefon. Wegen des Pollenflugs sieht sie ihren Aztekenmais gefährdet. Zu gering sei der Abstand zu ihren Maisreihen.


31.01.2006 - Brandenburg: Aktionen gegen Genmaisanbau haben begonnen

Riesenmaiskolben auf Strausberger Genmaisfeld
(Berlin und Potsdam, 01. Februar 2006) GentechnikgegnerInnen aus Berlin und Brandenburg demonstrierten am Dienstag den 31. Januar auf einem Feld bei Strausberg gegen den Anbau von Genmais in Brandenburg. Ein riesiger Maiskolben sorgte dafür, dass die Aktion nicht zu übersehen war. Auf dem Feld beim Strausberger Ortsteil Ruhlsdorf plant der Geschäftsführer der "Hohensteiner Landfarm" Jörg Piprek den Anbau von Genmais. Insgesamt 4 Felder mit insgesamt 20 Hektar Fläche hat Piprek ins Standortregister eintragen lassen. Die Felder liegen im Naturpark "Märkische Schweiz", in einem europäischen Vogelschutzgebiet und in unmittelbarer Nähe zu einem Naturschutzgebiet und den Feldern eines Ökobauern.


31.01.2006 - Genmaisflächen verdreifacht

250 Hektar für Anbau beantragt / Kritik von Umweltverbänden und PDS
Den Anbau von gentechnisch verändertem Mais haben Landwirte in Oberhavel für eine Fläche von 250 Hektar beantragt. Die Felder befinden sich laut Anbauregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz im Raum Liebenwalde und in Badingen. Bereits vergangenes Jahr hatte ein Landwirt in Neuholland die Aussaat von Genmais beantragt. Der Bauer zog später seine Felder aus dem Register zurück. Im Vergleich zu 2005 stieg die beantragte Fläche von 85 auf rund 250 Hektar.


28.01.2006 - Der Wind kennt keine Kreisgrenzen

Bernau. Angesichts der Entwicklung in der Gentechnik werfen Kritiker die Frage auf, ob dieser Trend die Existenz des Menschen und allen Lebens bedroht. Wie es im Barnim um Gefahren und Risiken durch die Anwendung von Gentechnik in der Landwirtschaft bestellt ist, war am Mittwoch im Bernauer Naturkostladen Grünbär zu erfahren. Thomas Janoschka vom Barnimer Aktionsbündnis gegen Gentechnik, sprach zum Thema "Gentechnik bald auf jedem Teller?"


27.01.2006 - Was drauf steht, soll auch drin sein: Diskussion zur Gentechnik

Bad Freienwalde (MOZ) Emotionsgeladen ging es am Mittwochabend bei der Podiumsdiskussion im Bad Freienwalder Hotel Eduardshof zu. Unter der Fragestellung "Grüne Gentechnik - Fluch oder Segen für Landwirtschaft und Verbraucher?" hatte die Frie-drich-Naumann-Stiftung die Bundestagsabgeordneten Christel Happach-Kasan (FDP) und Cornelia Behm (Bündnis 90/Die Grünen) zu der öffentlichen Veranstaltung geladen. Gekommen waren zahlreiche junge und ältere Teilnehmer aus ganz Märkisch-Oderland, die zusehen mussten, in dem gut gefüllten Saal noch einen Platz zu finden.


26.01.2006 - Verunsicherte Bauern: Immer mehr Genmais in Brandenburg

Frankfurt (Oder) (GMD) Auf derzeit 36 märkischen Feldern mit einer Fläche von insgesamt mehr als 700 Hektar ist in diesem Jahr der Anbau von Genmais geplant. Damit ist Brandenburg bundesweit erneut Spitzenreiter beim Einsatz der grünen Gentechnik. Über Nutzen und Risiken ist die Bauernschaft weiterhin gespalten.


26.01.2006 - Besorgte Biobauern

Anbau von gentechnisch verändertem Mais könnte ein Problem werden
POTSDAM Der verstärkte Anbau von gentechnisch verändertem Mais in Brandenburg bereitet den hiesigen Biobauern große Sorgen. Brandenburg, das beim Ökolandbau in Deutschland an der Spitze steht, konnte bei der Vermarktung von Bioprodukten mit seinem "sauberen Image" werben, so Amos Ramsauer, Geschäftsführer der ostdeutschen Öko-Erzeugergemeinschaft Biokorntakt. Dieses Markenzeichen werde nun "mutwillig in Frage gestellt" und damit ein Standortvorteil verspielt, meint Ramsauer.


25.01.2006 - Genmais in der Mark weiter auf Vormarsch

575 Hektar an 20 Standorten beantragt
Brandenburg soll auch in diesem Jahr bundesweiter Schwerpunkt beim Anbau von gentechnisch verändertem Mais werden. Im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz seien bislang rund 575 Hektar Anbaufläche an mehr als 20 Standorten angemeldet, sagte gestern Birgit Weber vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Bundesweit sei bislang auf rund 964 Hektar der Anbau von Genmais vorgesehen. Weitere Anbauflächen können nach Angaben des Bundesamtes noch bis in den Februar hinein angemeldet werden.


23.01.2006 - Erneut Anbau von Gen-Mais in Brandenburg geplant

Bisher 25 Felder mit insgesamt 560 Hektar gemeldet
(Berlin und Potsdam, 23. Januar 2006) Auch im Jahr 2006 planen Bauern in Brandenburg den Anbau von gentechnisch veränderten Maispflanzen. Im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) waren bis zum 22. Januar etwa 560 Hektar an 25 verschiedenen Standorten angemeldet. Brandenburg nähme somit, wie im vergangenen Jahr, die traurige Spitzenreiterrolle im bundesweiten Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ein.


14.01.2006 - Brandenburger Gen-Mais wird von Landwirten verfüttert

Gentechnisch veränderter Mais aus Brandenburg gelangt in die Nahrungskette. Landwirtschaftsminister Woidke erklärte auf eine parlamentarische Anfrage in Potsdam, ein Teil der Ernte werde verfüttert. Betriebe, die gentechnickfreie Produkte anbieten wollen, wandern ab. Erhebliche Verluste durch Aktionen an drei Standorten.


29.12.2005 - Märkische Landwirte begrüßen Seehofers Agrarwende

Frankfurt (Oder) (GMD) Die Pläne von Bundesminister Horst Seehofer (CSU) zur Neuausrichtung der Landwirtschaft stoßen in Brandenburg überwiegend auf ein positives Echo. Bauernverband und Landwirte begrüßen die Vorhaben. Verbraucherschützer melden hingegen Bedenken an.


22.10.2005 - Bericht über die Diskussionsveranstaltung am 22.10.2005 in Eberswalde

Nach der außerordentlich hohen Zuschauerbeteiligung bei der Podiumsdiskussion über die grüne Gentechnik am letzten Dienstag in der Aula der FH-Eberswalde mit über 120 Anwesenden, möchte ich mich bei allen Gästen und Beteiligten für die gelungene Veranstaltung bedanken! Es wurde deutlich, dass die stillschweigende Verbreitung von GVO in der Landwirtschaft das öffentliche Aufsehen in der Region erregt.


13.11.2005 - Nebenerwerbs-Landwirte gegen "grüne Gentechnik"

Templin (dpa) Gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen hat sich der Bundesverband der Landwirte im Nebenberuf ausgesprochen. "Gentechnik hat auf unseren Feldern nichts zu suchen", sagte Geschäftsführer Jens Reichardt am Sonntag auf der Jahrestagung des Verbandes in Templin (Uckermark).


24.10.2005 - Breite Ablehnung für Gentechnik

Strausberg (MOZ) Die Gegner grüner Gentechnik wollen sich für eine Beibehaltung des in diesem Jahr beschlossenen Gentechnik-Gesetzes der Bundesregierung einsetzen. Es beinhaltet u. a. ein transparentes Standortregister und klare Haftungsregelungen für Verursacher von Schäden durch gentechnisch manipuliertes Saatgut. Bei einem Treffen im Strausberger Klub am See am vergangenen Samstagabend werteten sie die Aktionen dieses Sommers aus und erörterten die Schwerpunkte ihres nächsten Vorgehens.


11.09.2005 - In Biesenthal fand am Sonntag, den 11.9.05 eine genussvolle Demonstration statt:

Unter dem Motto "tafeln! Für Bio - gegen Gentechnik" trafen sich 55 Biesenthaler und Biesenthalerinnen, sowie etliche Angereiste in fröhlicher Genießerrunde unter der alten Eiche am historischen Marktplatz und nahmen dort gemeinsam und öffentlich ein Sonntagsbrunch mit selbst hergestellten Zutaten aus ökologischer Erzeugung ein.


05.09.2005 - Campina/Landliebe bezieht Milch von Gen-Maisbauern

Campina distanziert sich nicht vom Gen-Mais Anbau

Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina/Landliebe in Heilbronn protestiert Greenpeace heute gegen die Verfuetterung von genmanipuliertem Mais an Milchkuehe. Die Umweltschutzorganisation hat vor zwei Wochen aufgedeckt, dass Gen-Maisbauern aus Brandenburg ihre Milch an die Grossmolkerei liefern.


16.06.2005 - Eberswalde ist die erste gentechnikfreie Stadt in Ostdeutschland

Die Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde hat am Donnerstag den 16.06.2005 mit 17 zu 14 Stimmen bei 3 Enthaltungen einen Antrag der PDS angenommen, in dem die Landwirte in der Gemarkung Eberswalde aufgefordert werden, auf den Anbau genmanipulierter Pflanzen und auf die Verfütterung von genmanipulierten Futter zu verzichten.


09.06.2005 - Votum gegen Gentechnik in Strausberg

Strausberg (MOZ) Mit knapper Zwei-Drittel-Mehrheit haben die Abgeordneten des Bau- und Umweltausschusses der Strausberger Stadtverordnetenversammlung für eine Beratungsvorlage votiert, die dem Anbau gentechnisch veränderter Maissorten entgegenwirken soll.


20.05.2005 - Gentechnik - ja oder nein?

Es klingt verführerisch: Mehr Ertrag, weniger Pestizide und Insektizide sowie ein größerer finanzieller Erlös. Kann man den Bauern diese Vorteile der Gentechnik versagen? Angefangen von der Haftung für verwehtes Saatgut bis hin zum Verbraucherverhalten reichte das Spektrum der Diskussion, die sich die fast 30 Gäste, die in die Tuchener Gaststätte "Nonnenfließ" gekommen waren, nicht entgehen lassen wollten.


17.04.2005 - Horrorvision soll Gentechnik akzeptabel machen

Reaktion von Prof. Joachim Leuschner auf eine Podiumsdisskusion des RBB Inforadio vom 17. 04.2005 bei der nur Befürworter der Agro-Gentechnik anwesend waren. Geschrieben im Auftrag des Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg


08.05.2005 - Kreis fordert Haftungsregelung bei Gen-Mais

Märkisch-Oderland (dos/MOZ) In der vergangenen Woche rückte die Oderegion in den Blickpunkt des Greenpeace-Protestes gegen den Anbau von Gen-Mais. Bei Altlangsow machten die Greenpeace-Aktivisten auf einem Feld, auf dem solcher Mais angebaut worden ist, auf die Thematik aufmerksam. Wenig später waren die Schilder wieder verschwunden. Das Thema Gen-Mais indes wird weiter heftig diskutiert.


04.05.2005 - Ein Gen-Monster über Brandenburg

Greenpeace protestiert in Deutschlands Anbauregion Numero 1 für Gen-Mais gegen die drohende Verwässerung der Meldepflicht. Schon heute lässt sich nur mit Tricks herausfinden, wer hinter den meisten Gen-Äckern steckt: Monsanto


03.05.2005 - Gen-Mais für den Futtertrog

In Brandenburg ist der Anbau auf etwa 240 Hektar vorgesehen


24.02.2005 - Spreewälder Bauern gegen Gen-Anbau

Neue Technik noch zu risikoreich / Erprobungsfelder in Brandenburg und Sachsen
Das neue Gentechnikgesetz ist 42 Landwirten der Region nicht genug. Mit einer Selbstverpflichtung schlossen sie sich zum Arbeitskreis "Gentechnikfreier Spreewald" zusammen. Dazu gehören nicht nur Öko-Bauern, sondern auch konventionelle Betriebe. Doch selbst in den Arbeitskreis-Reihen wollen sich nicht alle der Gentechnik verschließen.


11.02.05 - 22 Genfelder in Brandenburg geplant

Bereits seit mehreren Jahren wird in Brandenburg genmanipulierter Mais angebaut. Bisher haben die Betreiber die genauen Standorte der Genfelder verheimlicht. Das ist nun vorbei. Presseerklärung des Barnimer Aktionsbündnis


14.11.04 - Polen in der EU - Gentechnik in Polen

Immer mehr, nicht immer legal: Genfood auf dem polnischen Markt
Auf einer deutsch-polnischen Konferenz am 30. Oktober in Eberswalde bei Berlin wurden die Situation der Agro-Gentechnik und die Einstellung gegenüber GVO in beiden Ländern verglichen.


03.11.04 - Das positive Image

Grüne fallen im Kreistag mit ihren Gentechnik-Anträgen durch
Die Grünen sind im Kreistag Havelland mit dem Versuch gescheitert, ein politisches Signal gegen den Einsatz von Gentechnik zu setzen. Lediglich die drei Mitglieder der Fraktion - Doris Kienappel, Christine Otto und Klaus-Ulrich Mosel - haben bei der jüngsten Beratung für die beiden Anträge gestimmt.


13.10.04 - Platzeck ist kein Öko mehr

aber: Gentechnik in der Landwirtschaft ist nun politisch erwünscht


19.07.04 - Grenzwerte bei Gen-Lebensmitteln bisher nicht überschritten

Öko-Bauern fürchten Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen

Es ist übertrieben, von Krieg zu sprechen, aber die Wortwahl der Kontrahenten ist eindeutig. Im Streit um die Zukunft von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) im Essen, im Saatgut oder im Tierfutter werden in Brandenburg schwere Geschütze aufgefahren.


28.6.2004 - Bauern wehren sich gegen den Anbau von Gen-Mais

Dass auf vier märkischen Feldern Gen-Mais angebaut wird, sorgt bei vielen Bauern für Argwohn. Ein neues Bündnis will nun die Gentechnik aus Brandenburgs Landwirtschaft verbannen.


24.06.2004 - Gen-Feld in Potsdam zerstört
Eine Versuchspflanzung mit gentechnisch veränderten Kartoffeln ist in Potsdam von Unbekannten zerstört worden. Wie das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm am Donnerstag mitteilte, wurden am frühen Dienstagmorgen sämtliche 350 Pflanzen auf rund 150 Quadratmetern mit Sicheln abgeschnitten.


11.06.2004 - Pollen und Bienen als Sicherheitsrisiko
In Dahnsdorf / Brandenburg wird unteranderem erforscht, wie sich Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen durch Bienen ausbreitet.
Ein Beitrag dazu vom Deutschlandfunk.


11.06.2004 - Wo versteckt sich der Gen-Mais in Brandenburg
In Brandenburg gibt es 4 Felder, auf denen gentechnisch veränderter Mais angebaut wird. Nur keiner weiss wo. Nicht einmal der Brandenburgische Landwirtschaftsminister.


17.04.2004 - Gentechnik in der Landwirtschaft thematisiert - Veranstaltung in Lychen


14.01.2004 - Richstein will mehr DNA-Tests


17.02.2003 - Genpflanzen in Schutzgebieten