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Aus dem Report des Independent Science Panel (www.indsp.org)
'A GM-Free Sustainable World'
den ganzen Report könnt Ihr hier einsehen
5. GM-Lebensmittel erregen ernsthafte Sorgen über die Sicherheit
Es gibt sehr wenige glaubwürdige Studien über die Sicherheit von GM-Lebensmitteln. Nichts desto weniger geben die erhältlichen Befunde bereits Grund zur Besorgnis. Bereits die jemals in der Welt durchgeführten systematischen Nachforschungen über GM-Lebensmittel, berichteten über 'Wachstumsfaktoren ähnliche' Effekte im Magen und Dünndarm von jungen Ratten, die nicht vollständig aufgrund des transgenen Produkts, sondern auch durch den transgenen Prozess oder durch das transgene Konstrukt beigefügt wurden, und könnten somit allen GM-Lebensmitteln gemeinsam sein.
Es gab zumindest zwei weitere, eingeschränktere Studien, die ebenfalls ernsthafte Sicherheitsbedenken erregten.
6. Gefährliche Gen-Produkte werden in Pflanzen eingebaut
Bt-Proteine, eingebaut in 25% aller weltweiten transgenen Pflanzen, sind für eine Reihe von Nicht-Zielorganismen als schädlich befunden worden. Einige von ihnen sind auch potente Immunogene und Allergene. Ein Team von Wissenschaftlern hat vor der Freigabe von Bt-Pflanzen für die menschliche Nutzung gewarnt.
Nahrungspflanzen werden in wachsendem Maße für die Herstellung von Pharmazeutika und Medikamenten genutzt, einschliesslich Zytokinen, die bekannt sind für ihre Wirkung, dass Immunsystem zu unterdrücken, Übelkeit herbeiführen und eine Vergiftung des zentralen Nervensystems bewirken; vom Interferon Alpha wird berichtet, Demenz, Vergiftung der Nerven und Nebenwirkungen auf das Gemüt und Gedanken zu haben; und virale Sequenzen wie das 'Spitzen'-Protein-Gen des Schweine-Coronavirus, aus der gleichen Familie stammend, wie der für die aktuelle Epidemie verantwortlich gemachte SARS-Virus. Das Glyko-Protein-Gen gp120 des AIDS-Virus HIV-1, eingebracht in GM-Mais als 'billiger, oral einzunehmender Impfstoff', ist noch eine weitere biologische Zeitbombe, da dieses Gen mit dem Immunsystem in Konflikt geraten kann, und sich mit Viren und Bakterien rekombinieren kann, um neue und unvorhersehbare Pathogene zu erzeugen.
7. Terminator-Pflanzen können männliche Sterilität verbreiten
Pflanzen, in die 'Selbstmord'-Gene für männliche Sterilität eingebracht wurden, sind als Mittel der 'Begrenzung' gefördert worden, d.h. um die Verbreitung von Transgenen zu verhindern. In Wirklichkeit verbreiten die an Landwirte verkauften Hybrid-Pflanzen sowohl die männlichen sterilen Selbstmord-Gene als auch die Herbizid-Toleranzgene über ihren Pollen.
8. Breitspektrum-Herbizide sind hochgradig giftig für Menschen und andere Arten
Glufosinat-Ammonium und Glyphosat werden mit herbizid-toleranten transgenen Pflanzen angewendet, die gegenwärtig für weltweit 75% aller transgenen Pflanzen verantwortlich sind. Beide sind systemische metabolische Gifte, von denen befürchtet wird, eine grosse Fülle an schädlichen Effekten zu haben, die sich auch bestätigt haben.
Glufosinat-Ammonium wird in Verbindung gebracht mit neurologischen, respiratorischen, gastrointestinalen und haematologischen Vergiftungen als auch Geburtsschädigungen beim Menschen und Säugetieren. Es ist giftig für Schmetterlinge und eine Reihe nützlicher Insekten, auch für die Larven der Venusmuscheln und Austern, Daphnia und einigen Frischwasser-Fischen, besonders der Regenbogen-Forelle. Es verhindert nützliche Boden-Bakterien und -Pilze, besonders jene, welche den Stickstoff festhalten.
Glyphosat ist der am häufigsten anzutreffende Grund von Beschwerden und Vergiftungen in Grossbritannien. Über Störungen vieler Körperfunktion wurde nach dem Aussetzen mit gewöhnlichen Mengen berichtet. Der Kontakt mit Glyphosat verdoppelt annähernd das Risiko von späten und spontanen Schwangerschaftsabbrüchen, und Anwendern von Glyphosat werden Kinder mit erhöhten nervlichen Verhaltensdefekten geboren. Glyphosat verursachte bei Laborratten eine verlangsamte Entwicklung des fötalen Skeletts. Glyphosat verhindert die Bildung von Steroiden, und ist gentoxisch für Säugetiere, Fische und Frösche. Das Aussetzen mit einer Dosis bei Erdwürmern auf dem Feld verursachte schliesslich eine Sterblichkeitsrate von fünfzig Prozent und signifikante Darmschädigungen unter den überlebenden Würmern. Roundup (Wirkstoff Glyphosat) verursachte Dysfunktionen der Zellteilung, die mit dem Entstehen von menschlichen Krebsarten in Verbindung gebracht werden können.
Die bekannten Effekte sowohl von Glufosinat als auch Glyphosat sind ernsthaft genug, um jeden weiteren Gebrauch der Herbizide einzustellen.
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